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<pre>Geht es nach den Buchmachern, liegt das sogar im Bereich des Möglichen. Zwar sind die Augsburger Siegquoten bei 2,5 angesiedelt, jene der Gäste liegen aber sogar noch höher.  <p> Während sich die Nürnberger in der Vergangenheit somit schon mehrfach im entscheidenden Moment als nervenstark erwiesen, haben die Hessen beim richtungsweisenden Hinspiel in der Commerzbank-Arena die Bürde eines jüngst verlorenen Endspiels im Gepäck.  <p>  Noch viel beunruhigender aus Düsseldorfer Sicht ist jedoch die Tatsache, dass der Klub in den Abstiegs-Saisonen 1996/97 und 2012/13 nach 8 Spieltagen mit 13 bzw. 10 Punkten deutlich besser dastand als jetzt (5). <p> Wir Wettfreunde sind zuversichtlich, dass der FC Köln auch in Hamburg punkten wird. In fremden Stadien läuft es aktuell für die Stöger-Truppe um einiges besser als zuhause. Der HSV kämpft mit einer akuten Heimschwäche: die jüngsten drei Spiele im Volksparkstadion gingen allesamt verloren. <p>  In der kurzen Vorbereitung ist es die große Aufgabe von Niko Kovac, die verständliche Enttäuschung in trotziges Selbstvertrauen einzutauschen. Vor dieser kniffligen Meisterprüfung dürfte allerdings der erstaunliche Verlauf des letzten Monats für reichlich Wasser auf den Trainer-Mühlen sorgen.  </pre>


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<pre>Korkut wird im Schwarzwald auf den gesperrten Tin Jedvaj, der gegen die Bayern in der 59. Minute mit gelb-rot des Feldes verwiesen wurde, verzichten müssen. für Lars Bender ist die Saison schon länger zu Ende, ein Einsatz von Jonathan Tah ist noch ein wenig fraglich. Torjäger Javier „Chicharito“ Hernandez wird einsatzbereit sein.  <p> Während das Verhältnis vieler Spieler zu Schaaf nach den zahlreich unter der Hand durchgesteckten Informationen nicht das Beste war, scheint die etwas flapsige Art des nunmehr wieder Verantwortlichen deutlich besser zu den Adlerträgern zu passen: eine offensichtlich glückliche Liaison, welche die englische Woche allerdings dennoch nicht mit den erhofften Resultaten belohnte.  <p>  Video: Presserunde beim HSV – Die Pressekonferenz zum Spiel HSV – Wolfsburg. (Quelle: YouTube/HSV) <p> Das verwundert umso mehr, als dass die Gladbacher in der Hinrunde alle ihre Heimpartien gewinnen konnten. <p>  Aber wie heißt es so schön: Kein Vorteil ohne Nachteil. Da die Bayern in jedes Heimspiel als großer Favorit gehen, sind ihre Siegquoten nicht gerade sehr hoch.  </pre> 


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<pre> Ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage stehen zu Buche. In der Hinrunde feierte die Eintracht einen 2:0-Heimerfolg. Im Vorjahr entführte der FCI einen Punkt aus Frankfurt.  <p> Auch wenn es den Bayern im Endspurt der Hinrunde bisweilen schwer fiel, den Gegner in dergleichen Art zu dominieren, wie noch in den Monaten davor, vermochte man es, neun der letzten 10 Pflichtspiele für sich zu entscheiden.  <p>  Dies könnte der Truppe von Manuel Baum nun durchaus auch in Hannover gelingen, wo es gegen einen Gastgeber mit ähnlich gelagerten offensiven Problemen zur Sache geht: Der letzte Torerfolg der Niedersachsen liegt mittlerweile bereits reichliche 230 Minuten zurück. <p>  „Offensiv haben wir zu wenig zu Stande gebracht. Der Killerinstinkt ist vor dem Tor nicht wirklich ausgeprägt, wir schießen zu wenig Tore.“ <p>  Nachdem diese zudem „nur“ gegen die Nachzügler aus Wolfsburg und Hamburg gelangen, scheint am Sonntag vielmehr die Eintracht im Vorteil zu sein, die bereits bei ihren in den vergangenen Monaten abgerissenen Auswärtsspielen fast immer ohne falsche Rücksichtnahme gepunktet hat.  </pre>


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<pre> Offenbar ist der Dino mittlerweile auf den Trichter gekommen, dass eine Saison ohne dramatische Zuspitzungen auch nicht so das Wahre ist; der eigentlich bereits begonnene Sprung ins gesicherte Mittelfeld droht längst als veritable Bruchlandung zu enden.  <p> Im zweiten Durchgang hatte die Eintracht der geballten Bayer-Offensive mit einem Hattrick von Kevin Volland nichts mehr entgegenzusetzen.   <p> Ein Erfolgserlebnis gab es zwischenzeitlich im Cup mitzunehmen, wo Liga-Konkurrent Ingolstadt vergangene Woche mit 4:1 im Elfmeterschießen rausgekickt wurde. Die Eintracht scheint zurzeit in sich selbst zu ruhen und klopft so sogar schon an den Europacup-Plätzen an. <p>  Doch plötzlich machte die Meldung von Schalkes Siegtreffer die Runde – Jubel brach aus.  <p> Neben Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (0:2) und die Bayern (1:3), gab es ein 3:3 gegen Gladbach, ein 1:1 gegen Eintracht Frankfurt und einen 5:2-Erfolg gegen RB Leipzig.  </pre>


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<pre> Die „Adlerträger“ liefen in Summe drei Kilometer (124,8 Kilometer) mehr als die Freiburger und legten auch deutlich mehr Sprints hin.  <p> „Es ist ärgerlich. Vieles war nicht gut“, so der 44-Jährige, der damit „erstmals nicht zufrieden“ war.  <p>  Der Niederländer konnte die Mannschaft rund um Mario Gomez noch nicht in sichere Gefilde lenken, das Abstiegsgespenst treibt seit Wochen in der VW-Stadt sein Unwesen. Am Samstag soll mit einem Sieg in der Bankenmetropole am Main ein erster Befreiungsschlag gelandet werden. <p>  Dabei ist sind die Leistungen der Gäste vor allem deshalb beeindruckend, weil der Verein angesichts erheblicher Verletzungssorgen eigentlich allen Grund zum Jammern hat; dass gegen Köln jedoch gleich auf zehn zwangspausierende Spieler verzichtet werden musste (deren Ausfall nun auch in Frankfurt wieder zu beklagen ist), hielt das verbliebene Personal dennoch nicht von der entschlossenen Übernahme der Spielkontrolle ab.  <p> Baum trat damit die Nachfolge von Dirk Schuster an, der kurz vor Weihnachten gehen musste. Als Grund für die Entlassung des Trainers, der erst seit Sommer in Augsburg tätig war, wurde „unterschiedliche Auffassungen über die Art und Weise, wie der FCA Fußball spielen will“ angegeben.  </pre>


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